IFKV Seminar

Für die psychotherapeutische Tätigkeit relevante juristische Informationen, insbesondere Sozial-, Jugend- und Familenrecht

 

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1.Sozialgesetze
Überblick derSozialgesetze der BRD und speziell die Aufgaben und Leistungen der

Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe


IMPP:

11.2.1

Sozialrechtliche
Grundlagen
Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung,
der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung,
der gesetzlichen Pflegeversicherung, der

Bundesagentur für Arbeit und der

Sozialhilfe für psychisch kranke Menschen



Allgemein:
www.deutsche-sozialversicherung.de

Infoservice zu Sozialfragen
http://www.betacare-infoservice.de

Super Ratgeber über verschiedene Rechtsgebiete

www.ratgeberrecht.de

Gute übersicht über sozialrechtliche Fragen
www.sozialticker.com

Sehr gutes Informationsportal zur Sozialpolitik
http://www.sozialpolitik-aktuell.de

Rente:
Deutsche Rentenversicherung Bund  (auch Rentenbeginnrechner unter Menue Rente)

www.rententips.de

Hoch informative Seite für die Altervorsorge:
www.ihre-vorsorge.de

Verbraucherzentrale Bundesverband:
www.vorsorgedurchblick.de
Deutsches Institut für Altersvorsorge
www.dia-vorsorge.de

Rentenlexikon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Private Rentenberater die an die Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung und an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden sind. Deshalb unbedingt vor Beratung die Kosten klären.
http://www.rentenberater.de

Krankenkassen:
AOK Bundesverband mit Fachlexikon: www.aok-bv.de
Was ist der MDK? : www.mdk.de

Gesetzl.Unfallversicherung:
Hauptverband der Berufsgenossenschaften
:http://www.hvbg.de/

Ohne Job:

Augaben der Arbeitsagentur:
http://de.wikipedia.org/
wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit

Bundesagentur für Arbeit (schlecht aber keine bessere Altenative)
http://www.arbeitsagentur.de

Stellensuche
www.meinestadt.de

Umfassende Info zum ALG II (Hartz IV):
http://www.arbeitslosen-hilfe-forum-deutschland.de/

Viele Infos zu Arbeitslosengeld II ( Hartz 4 ) und Grund-
sicherung im Alter (unter Proschüren)

http://www.alz-dortmund.de/

Sozialgeld und ALG 2:
http://www.tacheles-sozialhilfe.de

Armut in Deutschland:
Top Info über Armut in Deutschland
www.armutszeugnisse.de

Sehr detailierter Überblick der Sozialversicherungssysteme
von Dieter u. Ruth Kroll (Handwerkskammer Düsseldorf)
Stand Juni 2004

Vergleich Sozialversicherungssysteme BRD-Schweiz
v. Sabine Ruch

Kurz und bündig zum ALG II für Erwerbsfähige
Alles wichtige über das Arbeitslosengeld II(PDF)

 

Sozialhilfe für nicht erwerbsfähige Bedürftige:
Alles drinn
Alles über die neue Sozialhilfe 2005 (75 PDF Seiten)

 



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2.Behinderung und Betreuung
Definition nach WHO
und Schwerbehindertenrecht in der BRD

IMPP:
aus 6.2

Begriff der Behinderung; Definition von Impairment, Disabilities,
Handicaps nach WHO-Kriterien

Fachlexikon der Begriffe und Adressen
www.integrationsaemter.de

Behinderten-Informations-System und alle
Adressen zur Antragstellung für die Schwerbehinderung
http://www.global-help.de/

Hilfe und Beratung bei Behinderung:
www.sozialportal.de
Informativ und sehr gut struktriert:
www.familienratgeber.de
 
Die gesetzliche Betreuung:
Einfach und klar erklärt unter "Rechtliche Betreuung":
http://www.masg.rlp.de


Ein richtig umfassende Seite zum Vertiefen
WIKI Onlinelexikon Betreuungsrecht
http://wiki.btprax.de

vom SKFM Speyer

http://www.betreuung-online.de/

Schnelle einfache Erklärung für die Behinderung nach WHO
Definition der Behinderung nach WHO

Wer es genauer möchte:
Im IMPP werden völlig veraltete Begriffe und Definitionen verwendet. Um auf dem neusten Stand zu sein unbedingt die Schriften von Herrn Schuntermann betrachten

Der Fachmann für die Rehabilitationswissenschaft.
Behinderung nach der WHO, hier sind
Dr. Schuntermanns Arbeiten einfach wichtig.

Kurzdarstellung des ICF der WHO
Konzepte der WHO und des Dt. Sozialrechts
Einführung und Grundkurs für das Selbststudium
ICF Fragen und Übungen
Kurzversion des ICF zu Ausbildungszwecken

Prof. Dr. Lindmeier
Darstellung und Kritik am ICF

Schwerbehinderung
Ein Top Ratgeber auf 35 Seiten:
Ein Ratgeber für die konkrete Hilfe
bei Schwerbehinderung

Die gesetzliche Betreuung

Ratgeber über Betreuung und Vollmachten aus dem Lande Sachsen

 
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3.Rehabilitation

IMPP:

6.2 Rehabilitation
6.2.1 Grundlagen und
Rahmen der Rehabilitation

Definition der Rehabilitation
durch die WHO;

Rechtsgrundlagen
Aufgaben und Ziele:

medizinische, berufliche, schulische und
pädagogische Rehabilitation, soziale Rehabilitation

Träger
der Rehabilitation

ergänzende
Leistungen; ambulante und stationäre Rehabilitation

Unbedingt die Datenbank von Rehadat betrachten:
http://www.rehadat.de

Guter Überblick der verschiedenen Rehaphasen
- schulisch bis sozial:

Umfassende Info über die Reha der Deutschen Rentenversicherung Bund:
http://www.drb.de

Sehr interessant
Alles über Rehabilitation von der Aktion Mensch:

http://www.familienratgeber.de

berufliche Wiedereingliederung
psychisch Kranker (Österreich)

Rahmenkonzept der medizinischen
Rehabilitation (VDR)

 

zu 6.2 IMPP:
Grundlagen der Rehabilitation
medizinische, berufliche, schulische
pädagogische Rehabilitation und soziale Rehabilitation
Alle Träger der Rehabilitation


 
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4.Krankheit und Arbeitsplatz


 


Stufenweise Wiedereingliederung:
http://www.sozialportal.de/Dateien/arbeitsversuch.htm

Betriebliches Eingliederungsmanagment

Krankheit und Kündigung

Feine Übersicht einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei
zum Thema Kündigung: http://www.hensche.de/

Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber

Allgemeine Info der Techniker Krankenkasse: http://www.btonline.de/info/tk/entgeltfortzahlung.pdf

Krankenrückkehrgespräch (Dr. Bernd Bitzer)

 
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5.Rechts-
stellung von Kindern und Jugendlichen


IMPP

11.1.3 Rechtsstellung von
Kindern und Jugendlichen

Einsichts- und Urteilsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen;

Geschäftsfähigkeit

von Kindern, Abwendung von Gefahren für
das Kind;

Selbstbestimmungsrecht von Kindern und Jugendlichen
und elterliches

Erziehungsrecht; Behandlungsvertrag mit Jugendlichen;

Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung

Schuldfähigkeit, strafrechtliche Verantwortung von Jugendlichen

Jugendschutzvorschriften, Jugendgerichtsgesetz

Eine Anwaltskanzlei hat enorm viel gute
Information zusammengetragen. Etwas
unübersichtlich aber man findet doch reichlich Info:
http://www.palm-bonn.de/

Guter Überblick über die rechtliche Stellung von
Kindern und Jugendlichen mit allen relevanten Gesetzen und die Haftungs und Deliktsfähigkeit wird anhand von Beispielen erklärt.:
http://www.jugend.rlp.de

Die Kinder und Jugendhilfe in der BRD
http://www.kinder-jugendhilfe.info/

Die Jugendgerichtshilfe
http://www.jugendgerichtshilfe.de/

Die wesentlichen Grundlagen des Jugendstrafrechts
http://www.konrad-breunig.de/home.htm

Das Jugengerichtsgesetz in Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendgerichtsgesetz


Informative Fachartikel zum SGB VIII (Jugendhilfe)
http://www.sgbviii.de/

Alleinerziehend:
Mit ALG 2 online Rechner: www.alleinerziehend.net

Schutz und Hilfe bei Kindeswohlgefährdung
v. Thomas Mörsberger aus Sicht des Jugendamtes

Eigenes Scipt, müßte eigentlich alles abdecken

 
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6.Schuldenregulierung



Top Info:
http://www.meine-schulden.de/

Kostenlose Planungshilfen wie Haushaltskalender, Haushaltsbuch und Budgetplaner

http://www.geldundhaushalt.de

 
 
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7.Beratungs-
und Prozeßkostenhilfe

 

Aus www.familienhandbuch.de

Erklärungen Formular aus NRW
PDF Datei aus :http://www.justiz.nrw.de

eigenes Script zur Beratung- und Prozesskostenbeihilfe



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8. Beratungsstellen:


Speziell für Rheinland Pfalz. Finden Sie Institutionen, soziale Einrichtungen und Selbsthilfegruppen.
http://www.masfg.rlp.de/

Alles um die Rente

Bundesweite Adressen zur Rentenberatung und Rehaservicestellen.
http://www.ihre-vorsorge.de

Schwerbehinderung und Arbeit
Adressen aller Integrationsfachdienste per
Online-Suche:
http://www.integrationsaemter.de

Super Adressdatenbank für Gehörlose
http://www.deafbase.de/

Ärzte und Therapeuten finden
Umfangreicher Suchservice von Apotheken bis Zahnkliniken
http://www.medizin-auskunft.de/

Arzt und Therapeutenfinder
www.arzt.de

Leistungen zur Teilhabe im Arbeitsleben
www.reha-servicestellen.de


Der beste Beratungsführer für die ganze BRD
Anfordern des Beratungsführers für die BRD oder online-Recherche
z.B. Schulden , Aids, Ehe, Familie, Kinder, Jugendliche, Schwangerschaftsberatung, Sexualberatung, Sozialberatung, Suchtberatung, Migranten
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB)
http://www.dajeb.de/

Die zwei bekanntesten Sozialverbände
Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) fühlt sich dem Gedanken gesellschaftlicher Solidarität und der Idee sozialer Gerechtigkeit verpflichtet: jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde und die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit - unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Krankheit oder sozialem Status. Voraussetzung dafür ist ein Leben in sozialer Sicherheit. Sozialverband Deutschland

Der Sozialverband VdK ist mit 1,4 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen, chronisch Kranken, Seniorinnen und Senioren, Patientinnen und Patienten gegenüber der Politik und an den Sozialgerichten.VDK

 



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9.Selbsthilfegruppen

Landesarbeitsgemeinschaft für Selbsthilfekontakstellen, mit Auflistung aller Kontakstellen in RLP

Eine Stelle davon ist:
Für Rheinland Pfalz: www.kiss-mainz.de
KISS-Mainz / DPWV Rathaus Zimmer 108 Am Rathaus 1 55116 Mainz
Ansprechpartnerin: Christiane Gerhardt
Telefon: 06131 - 21 07 72 Telefon: 06131 - 21 07 74 Telefax: 06131 - 21 07 73
Email: Christiane.Gerhardt@kiss-mainz.de

Gesundheitshof Edesheim Tel. 06323-989924
Spyrerstr. 10 67438 Edesheim
www.selbsthilfetreff-pfalz.de

Für das Saarland:
KISS - Kontakt- und Informationsstelle
für Selbsthilfe im Saarland

ein Projekt der LAG Hilfe für Behinderte Saarland e.V.
Kaiserstraße 10 D 66111 Saarbrücken
Wir sind für Sie erreichbar
Telefon: 0 681 / 37 57 38

Für Baden Württemberg: www.kiss-Stuttgart.de
Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen
Marienstr. 9
70178 Stuttgart Tel. 0711-640 61 17

Nakos (mit Adressdatenbanken)
Nationale Kontakt und Informationsstelle zur
Anregung und unterstützung von Selbsthilfegruppen




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10. Broschüren der verschiedenen
Ministerien in der BRD
und weitere Informationen


Familienministerium:
http://www.bmfsfj.de/
z.B.
Kinder in Tageseinrichtungen und Tagespflege
Allein erziehend - Tipps und Informationen

Justizministerium:
http://www.bmj.bund.de/
z.B.
Guter Rat ist nicht teuer (Beratungs- und Prozess-kostenhilfe), Das Eherecht Betreuungsrecht
Wie hoch sind die neuen Pfändungsfreigrenzen?

Bundesministerium für Wirtschaft
http://www.bmwi.de/
z.B.
Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Feiertagen
Klare Sache - Jugendarbeitsschutz und Kinderarbeitsschutzverordnung

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Info über Wohngeld

Bundesagentur für Arbeit
www.arbeitsagentur.de
Wie finde ich Broschüren im PDF Format beim der Arbeitsagentur?
Grundsätzlich sind Broschüren über die Arbeitsagentur recht umständlich zum Downloaden. Immer erst in "Arbeitnehmer Informationen" durch Hyperlink immer weiter in den Datendschungel. Anschließend auf der rechten Bildschirmseite lassen sich, falls vorhanden unter "Link und Dateiliste" die PDF-Dateien öffnen.

Rehadat
http://db1.rehadat.de/rehadat/index.jsp
Rehadat ist weltweit das umfassendste Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderung: mehr als 79.000 Dokumenten können kostenlos im Internet und auf CD-Rom recherchiert werden

oder CD-Rom anfordern: REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
Institut der deutschen Wirtschaft Köln * Gustav-Heinemann-Ufer 84-88 * 50968 Köln
Projektleiter Ansgar Pieper * Tel.: 0221/4981-813 * Fax: 0221/4981-855

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

ist zuständig für die Themen Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsförderung, für Arbeitsrecht, -schutz und -medizin. Ebenfalls für Renten- und Unfallversicherung, für das Sozialgesetzbuch, Prävention und Rehabilitation, Versorgungsmedizin sowie für die Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit. 

Gesundheitsministerium:
http://www.bmg.bund.de/
z.B.
Geringfügige Beschäftigung und Beschäftigung in der Gleitzone /Info über Geringfügig Beschäftigungen

Bundesbildungsministerium
http://www.bmbf.de/
z.B.
Bafög Ratgeber

Deutsche Rentenversicherung Bund
http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/
z.B.
Erwerbsminderungsrente
Renten für Frauen
Altersrenten

BAR
http://www.bar-frankfurt.de/
Die BAR ist die gemeinsame Repräsentanz aller Verbände der gesetzlichen Krankenversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Kriegsopferfürsorge und Sozialhilfe, der Bundesanstalt für Arbeit, sämtlicher Bundesländer, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Deutschen Angestelltengewerkschaft, der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände zu dem Zweck, die Maßnahmen der medizinischen, schulischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation zu koordinieren und zu fördern

Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter e.V. (DVfR)
http://www.dvfr.de/
Die DVfR ist´nach eigenen Angaben der einzige interdisziplinäre Fachverband in Deutschland für die medizinische, schulische, berufliche und soziale Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. In der DVfR sind Berufsfachverbände, Behindertenverbände und Selbsthilfeorganisationen, Rehabilitationseinrichtungen und -dienste der freien Wohlfahtspflege bzw. privater Träger, Leistungsträger der Rehabilitation sowie experten aus vielen Sozial- und Gesundheitsberufen zusammengeschlossen.


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11. Schweigepflicht für die Psychotherapeutische Praxis:

Ärztliche Schweigepflicht, Datenschutz, Sozialgeheimnis
von Ratzel und Heinemann

Schweigepflicht.pdf
Schweigepflicht und Kindeswohl
aus www.gesundheitberlin.de
Kindeswohl.pdf
Schweigepflicht aus dem Ärzteblatt Juni 2004

"Das wichtigste zur Schweigepflicht und Patientenunterlagen"

ärzteblatt.pdf